Hinter der Angst ist ein Raum gefüllt mit Blumen

Es gibt einen Raum, der so weit ist wie das Universum. Der so kompakt ist, wie ein Blume aus der Nähe betrachtet.

Dieser Raum ist für jeden Menschen anders.

Mein Raum ist gefüllt mir Leichtigkeit und Schönheit. Mein Raum ist mein Theaterstück. Ich bin der Regisseur, die Schauspieler und die Bühne zur selben Zeit. Niemand wird jemals diesen Raum so sehen und fühlen wie ich ihn erlebe. Wir können nur ahnen, was im Anderen geschieht. Aber sicher sein, nein, das können wir nicht.

Mein Raum ist gefüllt mit Verletzlichkeit, mit Zärtlichkeit, mit Kraft. Mit Liebe für das Alltägliche, das – aus der Nähe betrachtet – zu etwas besonderem wird. Mit Blumen, vielen Blumen. Mit Staunen über den Zauber, der über diesen Pflanzen liegt.

Was passiert, wenn du es wagst, hinter deiner Angst zu blicken?

text and pics by canela

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Was mich glücklich macht

  • Das Chaos im Kopf mit Meditation zum Verstummen zu bringen.
  • So oft wie möglich in den Wald zu gehen und sich von der Schönheit der Natur überwältigen zu lassen.
  • Sich FÜR etwas statt sich gegen etwas einzusetzen.
  • Die Angst der anderen, nicht zur eigenen Angst werden zu lassen.
  • Die eigene Angst anzuerkennen und sich mit ihr auseinander zu setzen.
  • Anderen Menschen zu helfen.
  • Kein Leid mit einem anderen Leid zu vergleichen.

Gehen Sie viel in den Wald….

August, du bist so hübsch

Du bist dieses Jahr besonders hübsch und abwechslungsreich, mein lieber August. Morgens manchmal mit Nebelschwaden in den schläfrigen Augen und dann drehst du auf. Volle Pulle Hitze!

Meist streife ich durch den Wald oder an blühenden Gärten vorbei. Ich bin euphorisch, auf Blumenrausch. Torkelnd zwischen Begeisterung und Bewunderung für all die Meisterwerke, welche die Natur erschaffen hat. August, ich erlebe dich mit jeder Faser meines Körpers!

August, ich liebe dich. Sehr sogar!

text and pics by canela

Warst du schon am Mondsuchtfestival?

Fast hätten wir ihn verpasst, den Mond, aber gegen Mitternacht lichteten sich die Wolken und er winkte uns zu.

Das Mondsuchtfestival findet auf einer kleinen Ebene mitten im Wald in Bubendorf /BL statt . Das besondere ist, dass dort kein Strom eingesetzt wird. So spazierten wir durch den Platz erleuchtet durch Fackeln, Finnenkerzen und Feuerstellen. Auf den verschiedenen Bühnen und in den Zelten gaben Petrollampen oder Kerzenkronleuchter das nötige Licht.

Wunderbare Jazzer, Gipsy Singers, Südamerikaner und sonstige Musiker mit Sitars, Bongos, Djembes, Didgeridoos gaben sich ein Stelldichein. Ein Trio bestehend aus einem Alphorn und zwei tibetische Hörnern (Dungchen) liessen uns staunen.

Ich sah: Junge Väter mit sabbernden Kleinkindern, die glückselig an einem Löffel kauten. Mütter mit Babys in Tragetüchern, ganze Familien am Zelten. Es gab: Mondbier, Kaffee mit Kurkuma, Crepes und indisches Essen. Wir waren im Hippie-Himmel!

Mir hat dieses Festival der anderen und vor allem der ruhigen Art sehr gefallen. Mondsuchtfestival, ich komme nächstes Jahr wieder.

text and pics by canela

 

 

Die Schatten sind die Kinder der Nacht

Foto-5

Da ging die Sonne unter und hinterliess ihre Schatten.
Schatten sind die Kinder der Nacht.

Der Fluss glitt vorbei , mit kleinen Wellen winkte er mir zu.
Wellen werden das Meer nähren.

Die Bäume verloren ihr Kleider.
Farbige Herzen ruhten zu ihren Füssen.

Und während ich diese Bild bewunderte, wusste ich:
Die Natur ist eine Malerin.

pic and text by canela