Spanische Woche oder los Wochos bei McCanela (3/7)

Ojo de Brujo, das Auge des Hexers, sie mischen in ihrem Zauberkessel HipHop und Flamenco. Sie nennen es „jipjop flamenkillo“ (J wird im Spanischen als CH ausgesprochen). Man hört sie auch auf der CD Shadowland des englischen Musiker Nitin Sawhney.

Sie sind aus Barcelona und gehören in den gleichen Pot wie Manu Chao. Ihr Genre wird auch als Mestizo-Musik, in der sich Musikstile aus Lateinamerika wie Salsa, Rumba, Samba und Cumbia mit verschiedenen Einflüssen aus der Pop- und Rockszene vermischen, vor allem mit Ska, Rap, Reggae, Elektronik und Punkrock

In den 50gern wären sie Hippies gewesen der ersten Stunde. Halt flamencomässig.

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