Feststellungen in the Flow

Kinderhaben ist sinngebend, aber nicht lebenserfüllend.

Würde Westwind verschwinden, verlöre ich meine spanische Seele.

Einsamkeit ist schlimm. Alleinsein nicht.

Ein neuer Job ist ein neuer Job. Mehr nicht.

Betäuben nützt genau ein paar Stunden, danach ist die Keule Leben wieder da und schlägt zu.

Kränkungen machen krank.

Mit fast 45 fühlt man sich manchmal wie eine alte Frau, hat aber noch Träume eines 2o-jährigen Mädchen und Ängste wie eins 4-jähriges Kind.

Die Saurauslassen ist gut, der Tag danach ist Scheisse.

Auf Kinderspielplätzen lässt sich gut übers Leben sinnieren.

Alt werden ist genau so beschissen, wie immer jung sein zu wollen.

Meinem Sohn gefällt die Musik, die ich höre.

Ohne Musik könnte ich nicht leben.

„I want something good to die for, to make it beautiful to live.“

thoughts by canela
music by queens of stoneage

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7 Gedanken zu “Feststellungen in the Flow

  1. älter zu werden ist gar nicht so schlecht, solange man etwas zu träumen hat und vielleicjt noch etwas von seien träumen leben kann.
    der wirliche vorteil des alters liegt darin, daß einem etliche dinge scheißegal sein können. sogar jene, wo sich andere genau daran störne, daß wir genauso scheißegal denken.
    es ist halt scheißegal.
    lass sie schufte und sinnieren – wir leben lieber.

    ältert zu werden und träume sowie die ängst der kinder zu haben, zeigt auch, wohin wir uns entwickeln. wir werden wieder „kinder“.

  2. Pingback: arbeit/ “dreigestirn”/ vielleicht, vielleicht, vielleicht… « gokui signs

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