Kaffe und Scheidung

Solange sich jemand als Ernährer oder Ernäherin der Familie bezeichnet oder sich freiwillig in diese Rolle begibt, und das für ihn oder sie hauptsächlich beinhaltet – Kohle nachhause zu bringen, damit die Familie was zu essen hat und sonst nichts-  solange wird er oder sie bei einer Scheidung als Geldsack betrachtet.

by canela

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7 Gedanken zu “Kaffe und Scheidung

  1. Ich frage mich gerade, ob die Menschen fürs Zusammenbleiben oder fürs sich Trennen weniger geschaffen sind. Wahrscheinlich sind wir einfach ganz schön zäh, dass wir all das Leben meistens so gut aushalten.
    Ich hoffe, dein Kaffee war dafür nicht so bitter, liebe Zimtzucker.

  2. @rogerrabbit: ich sprach klar von scheidung. du bist kein geldsack, du bist eindeutig eine rarität: seit 100 jahren verheiratet 😉

    @acqua: diese frage stelle ihr mir auch oft. ich finde nur, dass beide sich um kohle und erziehung kümmern sollten. weil ich aus eigener erfahrung behaupten kann, das können beide elternteile ganz gut, wenn sie möchten.

    dann gibt es keine männer, mehr die ausgenommen werden und keine frauen, die an der armutsgrenze leben. was wiederum bedingen würde, dass beide ausbildungen und jobs haben, mit denen man einigermassen leben kann. das wiederum würde ja heissen, ein grundeinkommen müsste gesichert werden. ja ja, ich weiss, ich träume!!

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