Meine Bücher

Ich wollte nicht aufhören zu lesen, als ich aus dem Zug stieg. Die Reise war zu kurz gewesen.

Und so huschte ich um Mitternacht, etwas ängstlich mein Buch in der Hand haltend, nachhause. Mein Buch gab mir Halt, als ob es ein Mann wäre, der mich liebt und beschützt.

Ich bin einsam. Aber ohne Bücher wäre ich verloren.

by canela

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5 Gedanken zu “Meine Bücher

  1. Meine Bücher haben mir auch schon oft in einsamen Stunden zur Seite gestanden. Und ich kann auch fast nie aufhören….:)

  2. …und wenn du wieder mal was zum halten oder lesen brauchst – die liebenden von dschidda…kann ich nur empfehlen…

  3. @herrlaus: ohne könnte ich nicht. ich ziehe büche und cds, blumen vor 😉

    @schminic: willkommen hier! du schmiegst dich auch in einsamen stunden an dein büchergestell? badest mit einem, schläfst sogar mit ihm ein?

    @mvhud: merci! habe ich mir vorgemerkt!

  4. Thomas Jefferson soll gesagt haben: „Ohne Bücher kann ich nicht leben“.

    Kann sehr gut nach vollziehen, was du schreibst. Mir häufig sehr ähnlich. Ich verschlinge Bücher.

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