Der Pilot, der stöhnt und der Maloney, der liest

Gerade höre ich den Brunftschrei des Piloten. Es ist wohl wieder mal Bed-Show-Time beim Piloten-Schlafgemach. Stöhnt ihr auch so, wenn ihr kommt? Ich schon! Nur nicht so tief, wie der Pilot. Aber vielleicht lauter als er…..

Die Golden Girls und ich sitzen am Ufer der Aare. Ich rauche und trinke meinen Gin Tonic. Plötzlich hinter uns, hören wir den Kommissar und Maloney sprechen. Sie haben wohl eine Lesung und wir haben uns nicht mal angemeldet dafür.

Dafür interessiert uns Frauen, wer wohl den Spanisch Club übernommen hat. Man munkelt es seien die Portugiesen. Wir wissen es nicht genau. Ich habe mal portugiesisch gegessen.  Ein Hähnchen, bei uns Poulet genannt, im Körbchen mit der scharfen Piri-Piri-Sauce. Dann habe ich mir ins Auge gefasst. Es ist mir danach fast aus dem Kopf gesprungen. Das Auge. Man empfahl mir, es auszuwaschen. Aber welche vernünftige Frau wäscht ihr Auge aus, wenn es geschminkt ist? Eben!

Da erinnert sich eins der Golden Girl, nachdem ich meine Piri-Piri-Geschichte zum Besten gab, an ihre Killer-Sperma-Geschichte. Da gibt sie sich so richtig Mühe. Setzt ihre Fingerfertigkeiten ein. Ihr Mundwerk arbeitet wie geölt. Und was ist der Dank? Einen Spritzer Sperma ins Auge, der sie fast erblinden lässt. Mitten auf die Pupille! Danke schön! Gott sei Dank hat sie es nicht geschluckt. Welche Frau kann schon mit einer durchlöcherten Magenwand leben? Eben!

Ananas oder was anderes Fruchtiges sollte man vor dem Akt essen. Aber sicher kein Piri-Piri! Ich hatte nach dem portugiesischen Essen ja auch keinen Sex. Sonst wäre ich heute hinter Gitter. „Mann tot durch verätzte Zunge“. Was für ein brutales Ableben….

by canela

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9 Gedanken zu “Der Pilot, der stöhnt und der Maloney, der liest

  1. @acqua: du meinst es gibt noch was schlimmeres? für eine frau meine ich natürlich 😉

    @zores: 🙂 an sowas dachte ich auch.

    @buchstaeblich: nur wenn du ihnen vorher die hosen ausgezogen und geleckt hast.

  2. Das war nie nötig, mit ein paar Schlägen meiner ätzenden Zunge Worte geformt, diese in die Freiheit zum Gegenüber gelassen, und schon schluge derjenige lang hin.

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