Das eigene Geschlecht ist gut

Wer intelligent und selbstbewusst ist, hat keine Mühe mit dem eigenen Geschlecht. Er oder sie kennt die Mechanismen wie Menschen funktioneren können. Aber mit Frau- oder Mannsein hat es nichts zu tun. 

Wie es keine homogene Gruppe „Frauen“ gibt, gibt es keine Gruppe „Männer“. Wer das in einem gewissen Alter noch nicht erkannt hat, lebt mit Klischeevorstelllungen und macht sich das Denken leicht.

Man kann Vorlieben für einzelne Menschen entwickeln oder für Gruppen, die ähnlich leben, denken und handeln. Die Grundlage für ihre Ähnlichkeit ist aber nicht das Geschlecht. Die Bildung, die Wahrnehmung über Kopf und Herz sowie die Offenheit gegenüber Menschen ist die Basis. Auch die Kenntnis um die eigenen Schwächen.

Wenn man nur Augen für die „schlechten“ Eigenschaften des eigenen Geschlechts sieht, sollte er oder sie sich fragen, ob er oder sie sich selber gerne hat.

Hast du dich gerne?

by canela

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13 Gedanken zu “Das eigene Geschlecht ist gut

  1. manchmal hab ich mich gern manchmal hasse ich mich…lieben aber nicht ist ein zu grosses wort..akzeptiere so wie ich bin

  2. @phil und andi: habt ihr nicht am gleichen tag geburtstag? ihr solltet also wirklich das gleiche antworten, sprecht euch doch mal ab, mensch! 🙂

    @falki: du dich auch? gimmi five *patsch!

    @zores: also etwas anderes hätte ich von dir nicht erwartet 😉

    @lua: du kannst dich nicht hassen, sonst müsstest du dich lieben. wenn man hass als gegenteil von liebe betrachtet oder?

    also einigen wir uns auf manchmal mehr mögen und manchmal weniger – natürlich nur wenn man prämenstruell ist 😉

    @leonope: pragmatisch wie immer 🙂

  3. Ich mag mich sehr. Aber vor der Periode, verändert sich mein Blick. Wir Frauen sind doch viel hormongesteuerter als die Männer 😉

  4. – Ich arbeite daran, Komplimente anzunehmen, ohne sie sofort abzuwerten.
    – Ich versuche mich im Spiegel öfter anzulachen, bei anderen kann ich ja auch.
    – Ich unterbreche mich, wenn ich mich beim Schimpfen auf mich erwische.
    Das ist schon mal ein Anfang 🙂

    @Susa: Ist doch egal, warum man sich mal mehr oder weniger mag, oder? 🙂 Ich wäre froh, wenn ich höchstens einmal im Monat mit einem Tief rechnen müsste 😀

    @canela: Das Gegenteil von Liebe ist Gleichgültigkeit. Zumindest kann ich damit wesentlich schlechter umgehen. Hass ist nur eine andere Form der Leidenschaft 🙂

  5. @Susa: glaube ich nicht unbedingt. männer wollen wegen den hormononen eher nur das eine. frauen aber wollen vieles, sofort und dann doch nicht . und wir sind eh immer zu fett, oder so 🙂

    @andi: egoist!

    @falki: es erstaunt mich gar nicht. ich finde mich auch toller je weniger gramms ich auf den hüften habe.

    @nedganzbachert: die anfänge gefallen mir. merke ich mir.

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