Erlebnisse einer Frau im Arbeitsleben

Als ich meine zweite Fehlgeburt erlebte, musste ich zwei Wochen zuhause bleiben. Der Tag wurde zur Nacht und es hiess, man solle irgendwie weiterleben.

Ich kam zurück zur Arbeit und man kündigte mir zwei Tage darauf. Man wisse nicht, ob ich noch einmal in ein Projekt im Ausland geschickt werden könne, hiess es plötzlich. Nicht nur hatte ich das Gefühl, kein Kind im Leib behalten zu können, sondern ich erfuhr die Kränkung, ich könne meine Arbeit plötzlich nicht mehr gut genug erledigen.

Gibt es hier einen Leser, dem wegen des Verlustes eines eigenen ungeborenen Kindes oder eines Geborenen gekündigt wurde, weil er nicht mehr fähig sein soll, seine Arbeit zu tun?

Zwei Wochen nach der Geburt meines Sohnes, schrieb mein damaliger Arbeitgeber, dass man entschieden habe, mir zu kündigen, wenn die Mutterschaftszeit vorbei sei. Ich wolle mich jetzt sicher ganz um den Kleinen kümmern. Ich mochte meine Arbeit und ich hatte nie den Wunsch geäussert, nicht mehr zu arbeiten. Ich hatte nie sowas in Betracht gezogen.

Ist man als Vater auch solchen Bevormundungen ausgesetzt?

Gestern erfuhr ich von meiner Arbeitskollegin, dass ihre Freundin versuche, über künstliche Befruchtung schwanger zu werden. Sie habe es schon drei Mal gemacht und die drei verloren.

Ihre Freundin ist Projektleiterin und war nun zum vierten Mal schwanger. Sie hatte vor, falls es dieses Mal wieder nicht klappen würde, sich ganz auf ihren Job zu konzentrieren. Ihr Arbeitgeber erfuhr aber von ihrer Schwangerschaft und sie wurde mit sofortiger Wirkung von ihrer Aufgabe „freigestellt“ und erhielt eine weniger verantwortungsvolle Tätigkeit.

Sie verlor ihr viertes Kind vorgestern.

Es ist erstaunlich, dass man die Mutterschaft bei der Frau über den Job hält. Gleich ausgebildet und ambitoniert wie der Mann, soll sie aber beim Mutterwerden alles andere aufgeben, was auch ein Teil von ihrer Person ausmachte.

Viele Frauen lieben ihren Job genauso wie Männer. Oder sie hassen ihn, wie einige Männer es eben auch tun. Sie lassen nicht alles fallen, wenn sie Mutter werden, obwohl sich die Prioritäten verändern. Und wenn sie es trotzdem tun, dann bewusst.

Ich finde es eine Frechheit, wie man teilweise als erwachsene Frau behandelt wird, sobald man schwanger ist oder ein Kind kriegt. Diese Erlebnisse lassen meine Mundwinkel nach unten einfrieren.

Ein müdes Lächeln zauberte mir hingegen diese Partei: Die Männerpartei gegen den Radikal-Feminismus?! (Welcher, wo?) Viele Realitäten, viele Wahrheiten, noch viele Ungerechtigkeiten.

by canela

Advertisements

26 Gedanken zu “Erlebnisse einer Frau im Arbeitsleben

  1. Was für ein Slogan:

    Ein Mann, ein Wort!

    Kann Mann jetzt daraus schließen Frauen lügen?

    Ich wundere mich: Befindet sich das Arbeitsrecht in punkto Schwangerschaft in der Schweiz etwas hinter dem europäischen Standard, oder waren die betroffenen Frauen selbstständig bzw. sind dem (neudeutsch) Prekariat zuzurechnen?

  2. Mhm.. schwieriges Thema. Grundsätzlich ist es eine Frechheit, die Frauen in solchen Situationen, ohne vorherige Abklärungen, zu bevormunden. Es könnte ja sein, dass der Mann den Hausmann macht oder Frau Teilzeit arbeiten möchte oder schlichtweg eine andere Lösung bereit hat etc.
    *Frauen an der Herd* zu schreien, ist auch nicht die feine Art. Die Männerwelt geht meist von falschen Voraussetzungen aus und masst sich an, die einzig richtige Entscheidung treffen zu können. Und zwar für Mann und Frau.
    Bedauerlich, dass es die Freundin der Arbeitskollegin so schwer traf. Tut mir echt leid.
    Irgendwie rede ich hier um den Brei herum. Du merkst also, bei dieses Thema kommt man ohne gegenseitiges Verständnis und Kommunikation nicht weiter. Und ja, wir Männer müssen noch sehr viel lernen.

  3. Du redest von sozialer Verantwortung.
    Der Arbeitgeber in erster Linie von Geld.

    Was ist ein Mensch wert, wenn er nicht arbeiten kann ?

    Übel sowas.

  4. @ruwen: hello, welcome back! nein frauen lügen nicht. oder nicht mehr als männer. 🙂

    diese männer sind wohl nicht fähig mehr als ein wort auf einmal zu sagen 😉 nehme ich an….

    ich weiss nicht, wie das arbeitsrecht bei euch ist. aber die mentaliät ist sicher nicht so fortschrittlich wie bei euch, was schwangere frauen betrifft. diese beispiele, zwei sind von mir, ausser das letzte sind im angestellten verhältnis geschehen.

    @rogerrabbit: eben, man geht von gegebenen tatsachen aus.

    und das was dieser frau passierte finde ich echt krass, da wird sie noch eine zeit daran „gnage“.

    ich glaube, dass beide seiten lernen müssen. frauen sollten sich besser durchsetzen (diese frau, hat gesagt, sie ginge vors gericht und werde die presse einschalten. ich hoffe, sie tut es wirklich.) und männer sollten verstehen, dass es ohne konzessionen, keine vereinbarung von job und kind gibt. kein wunder wollen frauen immer wie weniger kinder. ich wollte ja lange auch keine, das war mitunder ein grund.

    ich habe für mich herausgefunden, alles geht, man muss nur WIRKLICH wollen.

  5. @madame lila: genau!

    was arbeitgeber manchmal nicht verstehen, dass sie irgendwann nur ältere mitarbeiter haben werden, weil es keine junge mehr gibt. aber die wollen sie ja auch nicht, weil sie mehr kosten.

    würden männer wie frauen, sich kindererziehung und geldverdienen besser teilen können, gäbe es mehr kinder, gäbe es weniger umweltverschmutzung (weisst du noch, unsere diskussion, dass man viel verantwortlicher mit der welt umgeht, wenn man kids hat?), gäbe es vielleicht weniger krieg(?!)

    alles konjunktive und kein präsenz 😦

  6. Kinder machen uns zu besseren Menschen, weil sie uns lehren, Verantwortung zu übernehmen. Globaler als es ein Politiker es macht und vor allem mit viel mehr Herz .

    Weil wir eine Welt hinterlassen, die irgendwann unseren Kids gehören wird.

  7. @roggerrabbit: sicher haben die kinder.

    nur sehen sie ihre kids nie, wenn sie klein sind. und wenn sie dann gross sind, wollen ihre kinder ihren vater nicht mehr sehen. 😦

  8. Ich weiß nicht genau, wie dass ist in der Schweiz , aber hier in Deutschland darf man nicht gekündigt werden.
    Da müssen schon nachweisliche Gründe vorliegen ,sonst geht es gar nicht.
    Wenn eine Frau schwanger ist, geht es sowieso nicht ,dann ist sie unkündbar.
    Ich finde das ganz und gar schrecklich , was Du beschreibst und sehr diskriminierend für die Frauen.

  9. da mann keine kinder bekommen kann, kann ich nicht sagen ob eine ähnliche bevormundung vorliegen kann. nur so viel: ein mann der erziehungsurlaub nehmen will, wird schräg angesehen und soweit ich das mitbekomme, sind es hauptsächlich männer bei öffentlichen arbeitgebern die dies überhaupt in anspruch nehmen.

    @daniela,

    die werden auch nicht gekündigt, es werden frauen im gebärfähigen alter zum teil erst gar nicht eingestellt. das wird natürlich nicht als ablehnungsgrund angegeben, den das währe diskreminierung und damit hätte man was für eine klage vor dem arbeitsgericht. es heisst dann nicht flexibel genug oder überqualifiziert.

  10. hm, immer bloß einfach entscheiden, scheinbar den druck weitergeben, nicht innehalten, prinzipienlos die ökonomie rasseln lassen. als wenn nicht schon längst bekannt wär, dass mitarbeiter, deren firma kinder mitträgt, noch motivierter sind. warum nicht zeitweise aus wichtigen projekten ausscheiden, nach einem gespräch über motive. pah, gespräch.
    arbeiten, druck. kinder, druck. freunde, ?
    als die französischen airbus-ingenieure in hamburg fragten, wie denn hamburg sie mit ihren kindern unterstützen würde, war erstmal schweigen angesagt. jetzt gibt es fortbildungen im mittleren management zu dem thema. in der wüste.

  11. Erstmal wollte ich dir nachträglich usw. mein Mitgefühl aussprechen. Hammer, das … Und dann eine kleine Geschichte aus Hamburg: Ich habe drei Kolleginnen mit unterschiedlich kleinen Kindern – 5, 12 und 15. Die managen so recht und schlecht ihren high powered Job und das Muttersein. Geht ganz gut, Frauen könne ja multi tasking. Zwei arbeiten allerdings reduziert, um das hinzubekommen. Seit einem Jahr kriegen meine männlichen Kollegen plötzlich alle Fruchtbarkeitsrituale getanzt oder -pillen verordnet und es wimmelt nur so von Babys und noch-schwangeren Bäuchen. Alle versammeln sich dann ehrfürchtig und bewundernd um diese Männer, die ihre Schwangerschaft und Vaterschaft und so so toll mit ihrem Job vereinen können. Ui. Klar, die Frauen mussten alle aus ihrem Job raus, aber dafür teilt man sich die sechs Monate Elternzeit, ehe der Mann wieder an die Front geht. Allerdings: Die Männer machen ständig sehr kurze Tage – „Das Baby, ihr versteht“. Hallo? 5 von 8 Stunden ohne Urlaub o.ä.? Nehmen „frei“ um die Wiege zu schaukeln und lassen sich als Gipfel der GLeichberechtigung und Feministen feiern und spielen sich auf, wie es eine Frau nie täte. Die würde das alles verstekcne und auch am Tag der Geburt noch so lange ranklotzen, bis das Wasser bricht. Eine irre Welt, das.
    Und wann kann ich für mein Hündchen Erziehungsurlaub beantragen? In Wahrheit sind nämlich wir Andersrumme die Angeschmierten. Keine Frau, kein Kind – arbeiten bis die Birne glüht. Ach ja …

  12. @daniela: das ist bei uns auch so. mir wurde ja damals auch nicht gekündigt, als ich im mutterschaftsurlaub (was für ein blödes wort, weil urlaub war es nicht) war, sondern man kündigte es mir an und tat es nach dieser frist.

    @tuxfriend: sein vater wollte damals einen tag weniger in der woche arbeiten. in seiner firma war man sich einig, man könne das nicht tun. was würden sonst die anderen kollegen sagen?! das habe es ja noch nie gegeben, ein MANN! der wegen dem kind weniger arbeiten wolle….. so kündigte er.

    @cupitronic:logisch fragten das die franz. ingenieure. ihr system ist dafür eingerichtet. in frankreich denkt auch niemand, man sei eine rabenmutter, wenn man als frau weiter arbeiten will, weil es normal ist. ab drei kinder soll man sogar keine steuern mehr zahlen.

    kinder und arbeit sind stressiger, als beides nur einzeln ausgeführt. aber dieser stress, wenn man unterstützt wird, ist so, wie du es sagst. es motiviert, nicht nur in der arbeit sondern auch in der erziehung.

    @stylebitch: willkommen hier :-)! obwohl kinderkriegen das natürlichste auf der welt ist, hat sich durch die trennung von arbeit und familie, eine vorstellung herauskristallisiert, dass wenn es frau macht, etwas normales ist und wenn es ein mann tut, etwas lobenswertes sein soll.

    als der vater meines sohnes 10 monate zuhause war und sich um unseren sohn kümmerte, war er der superheld und ich war – keine ahnung was ich war – aber ich war anderen suspekt.

    hierzu eine kleine anekdote: Umgekehrte Rollenverteilung

    also ich finde man sollte für hunde erziehungsurlaub erhalten! es hat ja eh bald mehr viecher als kinder in unseren breitengraden 😉

  13. Pingback: Schrott bigott! « Sympathischer Soziopath

  14. männerpartei gegen radikalfeminismus? da können wohl nur männer mitmachen. aber die leisten dann viel weniger, weil sie sich nicht dauernd vor den frauen beweisen müssen.
    hm. radikalfeminismus. hab ich seit den siebzigern nicht mehr gehört. ich nehm das mal in mein partieprogramm auf….
    grüssli aus der ch

  15. Ich würde einfach zu diesem „Chef“ reinmarschieren und ihn ganz nett fragen wass ER denn für ein Arschloch ist und ihm auf den Tisch kotzen. Basta.

  16. @zores…ist mir schon klar. Nur was soll ich mit solchen Menschen schon noch „konstruktiv“anfangen? Mich vielleicht noch für ihre grosse „Rücksichtnahme“ bedanken? Eine billige Ausrede ist und bleibt eine billige Ausrede. Und mehr ist es nicht. Ach ja, unmenschlich und charakterlos ist es noch.

  17. @leonope
    was du als schwangere tun könntest wäre hinsetzen zu den fieslingen unf folgende botschaft hinüber wachsen lassen:
    sie können mir nicht kündigen, ich bin/war schwanger. sollten sie es trotzdem versuchen, jage ich ihnen das arbeitsgericht in die bude und gleichzeitig lasse ich mich von einem psychiater krank schreiben. seelische überbelastung. si schaffe ich es zwei jahre bei meinem kind zu sein und von ihnen zu 80% entlöhnt zu werden. in diesen zwei bezahlten jahren kann ich mir in einer ruhe einen job besorgen, bei dem es mir wohl ist. möchten sie mich immer noch weghaben?
    ich persönlich finde sowas besser, aus der stärke heraus zu handeln, als einfach aufs pult zu kotzen, obwohl kotzen wahrscheinlich mehr spass machen würde… im moment.

  18. @zores…ach sei doch nicht so ein Spielverderber 🙂 Klar ist das der bessere Weg. Das bestreite ich ja nicht. Aber er macht nicht annähernd so viel Spass wie das was ICH machen würde. Ich weiss, bei der Vergabe von Diplomatie habe ich auf abwesend plädiert LOL Obwohl ich manchmal auch ganz nett sein kann 😉

  19. Eigentlich wollte ich gar nicht kommentieren zu diesem Beitrag, sondern dachte, das sei ein Beitrag, bei dem mannundfrau einfach nickt und denkt „es ist einfach ungerecht.“ Einige der Reaktionen haben mich aber aus dem Schneckenhaus geholt und deshalb gebe ich meinen Senf auch noch dazu – obwohl ich mich bisher eher mit der Frage nach der Anstellung als der Frage nach der Entlassung auseinandergesetzt habe.

    Ich, relativ frisch verheiratet, wohl im „besten Alter“ fürs Familiegründen, ohne die geringste Ahnung, wohin es mich im Leben verschlagen wird (wer kennt schon die Zukunft?), und ob und wann ich dann mal möchte, werde mit 99%iger Sicherheit auch folgendes gefragt: „Was sind Ihre Pläne für die nächsten 3-5 Jahre?“

    Wenn ich mich verhaspeln würde bei der Antwort, dass „keine Kinder geplant sind, falls Sie darauf hinauswollen“… dann hat der genaugleichgutqualifizierte junge Mann, der nach mir befragt wird, schon gewonnen und ich (und darauf nähme ich Gift) hätte ich recht rasch ein „Wir haben uns für jemand Anderes entschieden“ im Briefkasten.

    Und der Kerl kriegt dann auch noch den besseren Lohn mit der Begründung, dass er schon bald eine junge Familie zu versorgen hat?! Wasnds?!

  20. „Die Töchter Egalias“: Ein Buch -zwar wohl aus den 70ern aber immer noch aktuell- über die Welt, einmal andersrum: Der Junge will keinen PH (Penishalter) tragen und dafür einen rechten Frauenberuf lernen, wofür er doch eigentlich viel zu schwach ist. Was für einen Schock für die Familie! Die Mutter muss sich plötzlich um ihre Politkarriere sorgen, die Schwester wird in der Schule deshalb gehänselt und der Vater steht sorgenvoll vor dem Spiegel, rückt seine Perücke und die Federboa zurecht und hat Schuldgefühle seinen Sohn nicht gut erzogen zu haben… oder so ähnlich geht die Geschichte. Ein must-read!

  21. @ leonope
    na lass mal, wir gehen jetzt gemeinsam zu diesem scheisskerl, kotzen ihm aufs pult und aufs revers. anschliessend feiern wir unseren coup in meiner lieblingsbar. wird ’ne riesengaudi, versprochen 😆

    @ pipollina
    ja, stell dir vor es gibt den guten chef und die böse chefin, wie es die böse angestellte und den guten angestellten gibt. allein schon aus deinen bewerbungsunterlagen geht hervor, dass du im gebärfähigen alter bist, dazu brauchst du nicht zum bewerbungsgespräch zu erscheinen. die „schwangerschaftsgefährdete“ absage bekommst du also schon indem du nicht zum vorstelungsgespräch eingeladen wirst. ein(e) gute(r) chef(in) wird dich auch nie aufs glatteis führen, dich fragen was er wissen will und dir helfen, dass du deine nervosität verlierst und frei mit ihm/ihr reden kannst. wir, die chef/innen denen unsere bude am herzen liegt, suchen mitarbeiter/innen die über die geeigneten fähigkeiten verfügen unsere wettbewerbsfähigkei zu verbessern. Es ist uns dabei völlig egal ob eine(r) einen PH oder einen BH trägt, wichtig ist der Nutzen den er/sie der firma bringt.

    ach ja, meistens verschiebt sich der standpunkt, wenn frau mutter ist. das weiss eine gute chefin natürlich auch. *smile*

  22. @redder: ich finde für den slogan ein mann ein wort, das wort „radikalfeminismus“ schon ganz schön toll. wenn du es in dein parteiprogramm aufnimmst, wirst du sicher ein paar nostalgiker zum wählen bringen 😉 gruess zrügg!

    @leonope: also kotzen finde ich blöd, dafür liebe ich das essen zu sehr. aber wie wäre es mit in die eier treten, ist geiler in meiner vorstellung. 😉

    @zores: nicht alle sind so besonnen und kontrolliert wie du. wir frauen haben halt temperamento, comprendes? 🙂 aber keine cojones 😦

    @pipollina: DAS kenne ich zur genüge. kaum heiratet frau, denken einige arbeitgeber/innen, dass man eh gofen will. und he, danke für den buch-tipp. bestelle ich mir nächste woche bei orell füssli 😉

  23. *hehe* hier geht’s heiss her!

    @zores: na dann bin ich ja froh, wenn ich erfahren darf, dass es auch gute und nette Arbeitgeber/innen gibt. Ich darf also noch hoffen! 😉

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s