Angst, miedo, paura, peur, fear

Als kleiner Jungen litt er unter grosser Angst.Angst vor fremden Erwachsenen, Angst vor den Gespenstern in der Nacht an der Wand und Angst vor seinem Vater, wenn er seinen bösen Blick hatte. Als Teenager studierte er nicht, weil er Angst hatte vor den Hörsäälen, in dem sich fremde Personen befanden.Er tat und tut vieles nicht. Es ist und war wie ein Spiessrutenlauf und fremdbestimmt.Heute würgt ihn die Angst. Schnürt seine Kehle zu und lässt ihn zur Salzsäule erstarren. Angst ist eine nicht zu unterschätzende Energie. Sie blockiert sein Gehirn und lässt ihn atmen wie eine Ziehharmonika ohne Ton, ein Blasebalg.

Angst, miedo, paura, peur, fear.

by canela

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2 Gedanken zu “Angst, miedo, paura, peur, fear

  1. ich kenn das zur genüge.. depressionen sind schlimmer als die pest, denn zuerst stirbt die seele und irgendwann gehst du ganz zu grunde

  2. angst muss nicht unbedingt zur depression führen. meiner meinung nach sind depressionen, unter anderem, nicht gelebte gefühle.

    aber angst kann zu neurosen führen. vielleicht führen die dann in die depression.

    aber ich bin eh ein laie. 😉

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